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Digital Signage Grundlagen

  • Die Inhalte müssen redaktionell bearbeitet und aufbereitet werden. Hierbei wird oft auf die Arbeit von Agenturen zurückgegriffen, die Inhalte bereitstellen oder man arbeitet mit Content-Management-Systemen, wobei Mitarbeiter die Inhalte selbst pflegen.
  • Generell ist es von entscheidender Bedeutung, dass die jeweiligen Inhalte an die Ausgabemedien angepasst werden.
  • Die digital aufgearbeiteten Medieninhalte, wie Video-Clips, Bilder, Texte, Sounds, Präsentationen, TV, etc. werden dann am Point of Sales (POS) oder Point of Information (POI) eingespielt.
  • Die zentrale Verwaltung sowie die Übertragung bis hin zur Erstellung der Inhalte übernehmen bei modernen Systemen in der Regel Software-Programme.
  • Die digitalen Inhalte werden meist mittels einer TCP/IP-Verbindung auf Client-PCs verteilt. Es kommen neben üblichen PCs, DVD- oder auch Video-Player zum Einsatz. Die Daten können auch per CD, DVD, oder USB-Stick oder Compact-Flash- Karten auf die Endgeräte übertragen werden.
  • Die Präsentation der Inhalte erfolgt auf Plasma- oder LCD-Displays, Infosäulen, bei repräsentativen Einsätzen auch über Monitor-Split-Wände, Großbildprojektionen sowie LED-Wände.

 


Nutzen

Hauptargumente für Digital Signage Systemen sind die Kostenersparnis und Marketing-Aktualität

  • Relativ hohen Anschaffungskosten für die elektronischen Anzeigen;
  • Die Stromkosten für den laufenden Betrieb;
  • Geänderte, neue Inhalte können praktisch ohne Zusatzkosten elektronisch eingespielt werden;
  • Inhalte können, abhängig der Tageszeit, des Wochentages und/oder der Umgebungssituation (z.B. Wetter) der unterschiedlichen Kundschaft angepasst werden.

Durch die sinkenden Preise für LCD- und Plasma-Bildschirme wird Digital Signage zunehmend noch kostengünstiger.