Digitale Musik • die Zukunft
avAcademia beantwortet aktuelle Fragen
Die MP3-Technik ist gerade mal 15 Jahre alt. Der Verkauf von MP3-Playern stagniert oder ist bereits wieder leicht rückläufig.
Wie geht es weiter • welche Zukunft hat die digitale Musik • wie will die Musikindustrie zukünftig Geld verdienen?
Für den Rückgang gibt es einen guten Grund: Musik kann, und das ganz legal, im Internet online konsumiert werden! Besonders das junge Publikum machten davon als erstes Gebrauch. MySpace und YouToube wurden zuhnehmend auch zum freien Musikkonsum genutzt.
Jetzt gibt es weltweit immer mehr Websites, welche sich ganz auf das Streaming von Musik und/oder Video spezialisiert haben.
Wunschkonzert aus dem Web
Diese Online-Plattformen stellen seinen Nutzern 6 bis 10 Millionen Songs kostenlos zur Verfügung. Einzelne Titel sowie ganze Alben lassen sich unmittelbar abspielen oder in Playlists einsetzen. Geld wird verdient, indem alle 2 bis 3 Tracks ein 20 bis 30 Sekunden langer Werbespot eingespielt wird, ähnlich dem Radiosender, mit dem Unterschied, dass die Benutzer hier ihr Musikprogramm selber zusammenstellen.
Auch die Plattenlabels, welche die Musik den Portalen gegen Vorauszahlung und Umsatzbeteiligung zur Verfügung stellen, begrüssen diesen neuen Vertriebsweg. «Das ist eine neues Business-Modell und gleichzeitig ein neuer Weg, um mit Musik wieder Geld zu verdienen. Uns ist es lieber, als wenn die Leute die Musik illegal downloaden», sag Christoph Germann von Universal Music.
Wir lassen uns überraschen, wir werden Sie hier informieren, sobald wir reale Informationen von echten avNeuheiten haben.
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